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		<title>Lager- &amp; Logistik-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Verpackung</title>
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				<updated>2015-12-14T23:18:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: /* Fußnoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Verpackung''' (engl. ''Packaging'') wird die lösbare Umhüllung einer [[Ware]] mit einem Packstoff zur Bildung einer Packung bezeichnet. Verpackung ist der Oberbegriff für die Gesamtheit der Packmittel und Packhilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundbegriffe ==&lt;br /&gt;
Die Grundbegriffe des Verpackungswesens sind in der DIN 55405 definiert. Die wichtigsten Begriffe finden Sie in folgender Liste:&lt;br /&gt;
* [[Packung]]&lt;br /&gt;
* [[Packstück]]&lt;br /&gt;
* [[Packgut]]&lt;br /&gt;
* [[Packmittel]]&lt;br /&gt;
* [[Packstoff]]&lt;br /&gt;
* [[Packhilfsmittel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung ==&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Funktionen einer Verpackung sind die Schutzfunktion, Lagerfunktion,&lt;br /&gt;
sowie die Lade- und Transportfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schutzfunktion besteht darin, dass die Waren vor mechanischen und&lt;br /&gt;
umwelttechnischen Einflüssen sowie gegen den Verlust des Inhaltes geschützt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerfunktion einer Verpackung soll gewährleisten, dass die Verpackung in einer&lt;br /&gt;
Art gestaltet wird, so dass eine einfache, übersichtliche und sichere Lagerung&lt;br /&gt;
garantiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lade- und Transportfunktion einer Verpackung besteht darin, dass&lt;br /&gt;
Verpackungen grundsätzlich leicht, rationell und sicher bewegt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boschrexroth.com/country_units/europe/germany/de/unternehmen/procurement/documents/051115_Leitlinie_BR_Verpackungshandbuch.pdf Bosch Rexroth Verpackungshandbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verpackung kann verschiedene Funktionen haben:&lt;br /&gt;
* Schutzfunktion vor:&lt;br /&gt;
**Verschmutzung&lt;br /&gt;
**Verderb&lt;br /&gt;
**Korrosion&lt;br /&gt;
**Beschädigung&lt;br /&gt;
* als Informationsträger:&lt;br /&gt;
**Inhalt&lt;br /&gt;
**Menge&lt;br /&gt;
**Haltbarkeit&lt;br /&gt;
**Verwendung (Kochanleitung, Benutzungshinweise)&lt;br /&gt;
* zur Veredelung bei:&lt;br /&gt;
**Wein&lt;br /&gt;
**Sekt&lt;br /&gt;
**Käse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art ===&lt;br /&gt;
Nach der Verpackungsart kann man beispielsweise:&lt;br /&gt;
* Mehrwegverpackungen&lt;br /&gt;
* Einwegverpackungen&lt;br /&gt;
unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Können so geöffnet werden ohne die Packung zu zerstören so kann zum Beispiel eine Getränkeflasche mehrfach verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Werden beim öffnen meist zerstört so das eine weitere Verwendung nicht möglich ist und das Packungsmaterial entsorgt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#[http://www.wertpack.de B2B Händler für Verpackungsmaterialien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpackung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

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		<title>Verpackung</title>
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				<updated>2015-12-14T23:18:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: /* Fußnoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Verpackung''' (engl. ''Packaging'') wird die lösbare Umhüllung einer [[Ware]] mit einem Packstoff zur Bildung einer Packung bezeichnet. Verpackung ist der Oberbegriff für die Gesamtheit der Packmittel und Packhilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundbegriffe ==&lt;br /&gt;
Die Grundbegriffe des Verpackungswesens sind in der DIN 55405 definiert. Die wichtigsten Begriffe finden Sie in folgender Liste:&lt;br /&gt;
* [[Packung]]&lt;br /&gt;
* [[Packstück]]&lt;br /&gt;
* [[Packgut]]&lt;br /&gt;
* [[Packmittel]]&lt;br /&gt;
* [[Packstoff]]&lt;br /&gt;
* [[Packhilfsmittel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung ==&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Funktionen einer Verpackung sind die Schutzfunktion, Lagerfunktion,&lt;br /&gt;
sowie die Lade- und Transportfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schutzfunktion besteht darin, dass die Waren vor mechanischen und&lt;br /&gt;
umwelttechnischen Einflüssen sowie gegen den Verlust des Inhaltes geschützt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerfunktion einer Verpackung soll gewährleisten, dass die Verpackung in einer&lt;br /&gt;
Art gestaltet wird, so dass eine einfache, übersichtliche und sichere Lagerung&lt;br /&gt;
garantiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lade- und Transportfunktion einer Verpackung besteht darin, dass&lt;br /&gt;
Verpackungen grundsätzlich leicht, rationell und sicher bewegt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boschrexroth.com/country_units/europe/germany/de/unternehmen/procurement/documents/051115_Leitlinie_BR_Verpackungshandbuch.pdf Bosch Rexroth Verpackungshandbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verpackung kann verschiedene Funktionen haben:&lt;br /&gt;
* Schutzfunktion vor:&lt;br /&gt;
**Verschmutzung&lt;br /&gt;
**Verderb&lt;br /&gt;
**Korrosion&lt;br /&gt;
**Beschädigung&lt;br /&gt;
* als Informationsträger:&lt;br /&gt;
**Inhalt&lt;br /&gt;
**Menge&lt;br /&gt;
**Haltbarkeit&lt;br /&gt;
**Verwendung (Kochanleitung, Benutzungshinweise)&lt;br /&gt;
* zur Veredelung bei:&lt;br /&gt;
**Wein&lt;br /&gt;
**Sekt&lt;br /&gt;
**Käse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art ===&lt;br /&gt;
Nach der Verpackungsart kann man beispielsweise:&lt;br /&gt;
* Mehrwegverpackungen&lt;br /&gt;
* Einwegverpackungen&lt;br /&gt;
unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Können so geöffnet werden ohne die Packung zu zerstören so kann zum Beispiel eine Getränkeflasche mehrfach verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Werden beim öffnen meist zerstört so das eine weitere Verwendung nicht möglich ist und das Packungsmaterial entsorgt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.wertpack.de B2B Händler für Verpackungsmaterialien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpackung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

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				<updated>2015-12-14T23:17:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: /* Fußnoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Verpackung''' (engl. ''Packaging'') wird die lösbare Umhüllung einer [[Ware]] mit einem Packstoff zur Bildung einer Packung bezeichnet. Verpackung ist der Oberbegriff für die Gesamtheit der Packmittel und Packhilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundbegriffe ==&lt;br /&gt;
Die Grundbegriffe des Verpackungswesens sind in der DIN 55405 definiert. Die wichtigsten Begriffe finden Sie in folgender Liste:&lt;br /&gt;
* [[Packung]]&lt;br /&gt;
* [[Packstück]]&lt;br /&gt;
* [[Packgut]]&lt;br /&gt;
* [[Packmittel]]&lt;br /&gt;
* [[Packstoff]]&lt;br /&gt;
* [[Packhilfsmittel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung ==&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Funktionen einer Verpackung sind die Schutzfunktion, Lagerfunktion,&lt;br /&gt;
sowie die Lade- und Transportfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schutzfunktion besteht darin, dass die Waren vor mechanischen und&lt;br /&gt;
umwelttechnischen Einflüssen sowie gegen den Verlust des Inhaltes geschützt&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerfunktion einer Verpackung soll gewährleisten, dass die Verpackung in einer&lt;br /&gt;
Art gestaltet wird, so dass eine einfache, übersichtliche und sichere Lagerung&lt;br /&gt;
garantiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lade- und Transportfunktion einer Verpackung besteht darin, dass&lt;br /&gt;
Verpackungen grundsätzlich leicht, rationell und sicher bewegt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boschrexroth.com/country_units/europe/germany/de/unternehmen/procurement/documents/051115_Leitlinie_BR_Verpackungshandbuch.pdf Bosch Rexroth Verpackungshandbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verpackung kann verschiedene Funktionen haben:&lt;br /&gt;
* Schutzfunktion vor:&lt;br /&gt;
**Verschmutzung&lt;br /&gt;
**Verderb&lt;br /&gt;
**Korrosion&lt;br /&gt;
**Beschädigung&lt;br /&gt;
* als Informationsträger:&lt;br /&gt;
**Inhalt&lt;br /&gt;
**Menge&lt;br /&gt;
**Haltbarkeit&lt;br /&gt;
**Verwendung (Kochanleitung, Benutzungshinweise)&lt;br /&gt;
* zur Veredelung bei:&lt;br /&gt;
**Wein&lt;br /&gt;
**Sekt&lt;br /&gt;
**Käse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Art ===&lt;br /&gt;
Nach der Verpackungsart kann man beispielsweise:&lt;br /&gt;
* Mehrwegverpackungen&lt;br /&gt;
* Einwegverpackungen&lt;br /&gt;
unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Können so geöffnet werden ohne die Packung zu zerstören so kann zum Beispiel eine Getränkeflasche mehrfach verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwegverpackungen ====&lt;br /&gt;
Werden beim öffnen meist zerstört so das eine weitere Verwendung nicht möglich ist und das Packungsmaterial entsorgt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#[http://www.wertpack.de B2B Händler für Verpackungsmaterialien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpackung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Mecanum-Rad&amp;diff=9862</id>
		<title>Mecanum-Rad</title>
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				<updated>2015-01-13T08:54:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: /* Weblinks */ Imetron=Donkeymotion. Donkeymotion hat aber die deutlich besseren weiterführenden Informationen zu Mecanum Rädern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Mecanum-Rad''' ermöglicht Fahrzeugen eine omnidirektionale Rangierfähigkeit ohne die Verwendung einer mechanischen Lenkung. Erreicht wird diese Mobilität durch mehrere tonnenförmige Rollen, die im 45°-Winkel zur Radachse innerhalb des Radkörpers angebracht sind. Je nach Fahrzeugtyp können in der Regel zwischen vier und sechs Räder für Antrieb sorgen. &lt;br /&gt;
Die Laufrollenkörper werden aus Stahl gefertigt und sind meist mit Polyester-Urethan-Kautschuk (zum Beispiel „Vulkollan®“) ummantelt. Die auf Radialnadellagern laufenden Walzen, auf denen sich das Fahrzeug letztendlich fortbewegt, besitzen keinen eignen Antrieb. Dafür wird jedes einzelne Rad eines Mecanum-Fahrzeugs über ein Axialdrucklager durch einen eigenen Motor angetrieben. Laufrichtung und Drehgeschwindigkeit jedes einzelnen Rads werden individuell gesteuert, wodurch die omnidirektionale Mobilität des Fahrzeugs erreicht wird.&lt;br /&gt;
= Steuerung eines FTS mit Mecanum-Fahrwerk =&lt;br /&gt;
[[Fahrerlose Transportsysteme]] (FTS) können manuell über eine Fernbedienung gesteuert werden. Da sich der Drehpunkt der Mecanum Flurförderfahrzeuge in der Mitte befindet, ist die manuelle Steuerung ein recht einfaches Unterfangen. Weiterhin ist es möglich, die FTS mittels optischer Spurführung in einen voll autonomen Betrieb einzubinden. Eingebaute Sicherheitslaserscanner in den Transportrobotern verhindern Kollisionen mit Hindernissen, die sich auf der Fahrbahn befinden können. &lt;br /&gt;
Dank der Mecanum-Räder ist ein millimetergenaues Rangieren kein Problem. Richtung und Geschwindigkeit der Raddrehung werden von der Steuerung einzeln vorgegeben. Je nach Kombination der Radbewegungen kann sich das [[Flurförderfahrzeug]] auf der Stelle drehen, vorwärts, rückwärts, schräg oder seitlich fahren – flächenbeweglich ohne Einschränkung. Die stufenlose Geschwindigkeitsreglung der einzelnen Mecanum-Räder ermöglicht die Fortbewegung von einer fast nicht wahrnehmbaren Bewegung bis hin zu einer sehr zügigen Streckenbewältigung. So erreicht der FTS-Prototyp der Firma Imetron beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Industrielle Nutzung der Mecanum-Fahrwerk Technologie =&lt;br /&gt;
Der schwedische Ingenieur Bengt Ilion erfand das Mecanum-Rad 1973, als er für die gleichnamige Firma (Mecanum AB) tätig war. Heute finden die Mecanum-Räder in vielen Industriezweigen Verwendung. Beispiele hierfür sind unter anderem Produktions- und Fertigungsbetriebe, die Robotikindustrie und das Gesundheitswesen (zum Beispiel für Rollstühle, Operationsbetten und Krankenliegen). Besonders im Bereich der Logistik &amp;amp; Intralogistik haben sich die Mecanum-Fahrwerke bei fahrerlosen Tarnsportfahrzeugen etabliert.&lt;br /&gt;
= Fahrerlose Mecanum-Transportfahrzeuge im Logistikbereich =&lt;br /&gt;
Omnidirektionale Flurförderfahrzeuge mit Mecanum-Fahrwerken sind in erster Linie für Logistikunternehmen gedacht. Auch hier lässt sich der Prototyp des FTS der Firma Imetron als Beispiel aufführen. Der Basistyp des Mecanum-Flurförderfahrzeugs entspricht den Abmessungen einer Europalette. Die Traglast des FTS beträgt bis zu zwei Tonnen. Innovativ ist das „Baukastenkonzept“ des fahrerlosen Transportfahrzeugs. Je nach Bedarf und Anforderung kann das FTS zum Beispiel mit einer Hebebühne, einem Greifarm, einer Rollbühne oder ähnlichen Vorrichtungen ausgestattet werden. &lt;br /&gt;
= Mecanum-Fahrzeuge mit Baukastensystem =&lt;br /&gt;
Die Industrie 4.0 ist Teil der zukunftsorientierten Hightech-Strategie der deutschen Bundesregierung. Angestrebt wird das Konzept einer „intelligenten Fabrik“, die sich in erster Linie durch Wandlungsfertigkeit, Ergonomie und Ressourceneffizienz auszeichnet. Ein multifunktionales Mecanum-Fahrzeug, das mehrere Bereiche eines voll autonomen Fertigungs- oder Logistikunternehmens abdecken könnte, passt demnach optimal in diese Zukunftsvision.  &lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
#[http://www.donkey-motion.de/donkeymotion/mecanum Enwicklung von Mecanum-Rädern, Fahrwerken und Flurfördergeräten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Mecanum-Rad&amp;diff=9763</id>
		<title>Mecanum-Rad</title>
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				<updated>2014-11-09T21:46:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Mecanum-Rad ermöglicht Fahrzeugen eine omnidirektionale Rangierfähigkeit ohne die Verwendung einer mechanischen Lenkung. Erreicht wird diese Mobilität durc...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Mecanum-Rad ermöglicht Fahrzeugen eine omnidirektionale Rangierfähigkeit ohne die Verwendung einer mechanischen Lenkung. Erreicht wird diese Mobilität durch mehrere tonnenförmige Rollen, die im 45°-Winkel zur Radachse innerhalb des Radkörpers angebracht sind. Je nach Fahrzeugtyp können in der Regel zwischen vier und sechs Räder für Antrieb sorgen. &lt;br /&gt;
Die Laufrollenkörper werden aus Stahl gefertigt und sind meist mit Polyester-Urethan-Kautschuk (zum Beispiel „Vulkollan®“) ummantelt. Die auf Radialnadellagern laufenden Walzen, auf denen sich das Fahrzeug letztendlich fortbewegt, besitzen keinen eignen Antrieb. Dafür wird jedes einzelne Rad eines Mecanum-Fahrzeugs über ein Axialdrucklager durch einen eigenen Motor angetrieben. Laufrichtung und Drehgeschwindigkeit jedes einzelnen Rads werden individuell gesteuert, wodurch die omnidirektionale Mobilität des Fahrzeugs erreicht wird.&lt;br /&gt;
= Steuerung eines FTS mit Mecanum-Fahrwerks =&lt;br /&gt;
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) können manuell über eine Fernbedienung gesteuert werden. Da sich der Drehpunkt der Mecanum Flurförderfahrzeuge in der Mitte befindet, ist die manuelle Steuerung ein recht einfaches Unterfangen. Weiterhin ist es möglich, die FTS mittels optischer Spurführung in einen voll autonomen Betrieb einzubinden. Eingebaute Sicherheitslaserscanner in den Transportrobotern verhindern Kollisionen mit Hindernissen, die sich auf der Fahrbahn befinden können. &lt;br /&gt;
Dank der Mecanum-Räder ist ein millimetergenaues Rangieren kein Problem. Richtung und Geschwindigkeit der Raddrehung werden von der Steuerung einzeln vorgegeben. Je nach Kombination der Radbewegungen kann sich das Flurförderfahrzeug auf der Stelle drehen, vorwärts, rückwärts, schräg oder seitlich fahren – flächenbeweglich ohne Einschränkung. Die stufenlose Geschwindigkeitsreglung der einzelnen Mecanum-Räder ermöglicht die Fortbewegung von einer fast nicht wahrnehmbaren Bewegung bis hin zu einer sehr zügigen Streckenbewältigung. So erreicht der FTS-Prototyp der Firma Imetron beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde.&lt;br /&gt;
= Industrielle Nutzung der Mecanum-Fahrwerk Technologie =&lt;br /&gt;
Der schwedische Ingenieur Bengt Ilion erfand das Mecanum-Rad 1973, als er für die gleichnamige Firma (Mecanum AB) tätig war. Heute finden die Mecanum-Räder in vielen Industriezweigen Verwendung. Beispiele hierfür sind unter anderem Produktions- und Fertigungsbetriebe, die Robotikindustrie und das Gesundheitswesen (zum Beispiel für Rollstühle, Operationsbetten und Krankenliegen). Besonders im Bereich der Logistik &amp;amp; Intralogistik haben sich die Mecanum-Fahrwerke bei fahrerlosen Tarnsportfahrzeugen etabliert.&lt;br /&gt;
= Fahrerlose Mecanum-Transportfahrzeuge im Logistikbereich =&lt;br /&gt;
Omnidirektionale Flurförderfahrzeuge mit Mecanum-Fahrwerken sind in erster Linie für Logistikunternehmen gedacht. Auch hier lässt sich der Prototyp des FTS der Firma Imetron als Beispiel aufführen. Der Basistyp des Mecanum-Flurförderfahrzeugs entspricht den Abmessungen einer Europalette. Die Traglast des FTS beträgt bis zu zwei Tonnen. Innovativ ist das „Baukastenkonzept“ des fahrerlosen Transportfahrzeugs. Je nach Bedarf und Anforderung kann das FTS zum Beispiel mit einer Hebebühne, einem Greifarm, einer Rollbühne oder ähnlichen Vorrichtungen ausgestattet werden. &lt;br /&gt;
= Mecanum-Fahrzeuge mit Baukastensystem =&lt;br /&gt;
Die Industrie 4.0 ist Teil der zukunftsorientierten Hightech-Strategie der deutschen Bundesregierung. Angestrebt wird das Konzept einer „intelligenten Fabrik“, die sich in erster Linie durch Wandlungsfertigkeit, Ergonomie und Ressourceneffizienz auszeichnet. Ein multifunktionales Mecanum-Fahrzeug, das mehrere Bereiche eines voll autonomen Fertigungs- oder Logistikunternehmens abdecken könnte, passt demnach optimal in diese Zukunftsvision.  &lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
#[http://www.imetron.de/mecanum/ Enwicklung von Mecanum-Rädern, Fahrwerken und Flurfördergeräten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Kleinladungstr%C3%A4ger&amp;diff=9762</id>
		<title>Kleinladungsträger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Kleinladungstr%C3%A4ger&amp;diff=9762"/>
				<updated>2014-11-09T21:33:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: Die Seite wurde neu angelegt: „Aus Kunststoff gefertigte genormte Transport- und Lagerungskisten in kleiner Bauform, die als Kleinladungsträger bezeichnet werden. Weitere Bezeichnungen für de...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus Kunststoff gefertigte genormte Transport- und Lagerungskisten in kleiner Bauform, die als Kleinladungsträger bezeichnet werden. Weitere Bezeichnungen für den KLT sind je nach Branche auch Eurokiste, Euronormbox oder Euronormbehälter.&lt;br /&gt;
== Genormte Transportbehälter – die Zielsetzung der Produktion ==  &lt;br /&gt;
Die KLT wurden der bei der Firma CoC Packaging vom VDA (Verband Deutscher Automobilindustrie) in Auftrag gegeben. Ziel war die Entwicklung eines einheitlichen, mechanisch und manuell handhabbaren Klein - Ladungs - Träger (KLT) – Systems zur Optimierung der logistischen Kette zwischen Automobilherstellern, Zulieferindustrie und Dienstleistern.&lt;br /&gt;
In der Regel bestehen die Kunststoffbehälter aus 100 % Polypropylen. Sie sind daher weitgehend unempfindlich gegenüber Laugen, Säuren und Ölen. Aufgrund der hohen Geräuschdämpfung eignen sich die Stapelkisten nicht nur zur Lagerung und zum Transport, sondern auch für den Einsatz auf Rollbändern und Förderstrecken. Ergonomische Griffe an den Stirnseiten und Hilfsgriffe an den Seiten sorgen für die sichere und komfortable manuelle Handhabung der KLT.&lt;br /&gt;
Das KLT passt modular auf die Grundflächen 1200 x 800 (Euro) und 1200 x 1000 (ISO) und ist somit ein universell einsetzbares, poolfähiges System. In der Fertigungsindustrie haben die KLT grundsätzlich die Farbe RAL 5003 (Dunkelblau).&lt;br /&gt;
== Kurzbezeichnungen des KLT ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
•	KLT: Klein – Ladungs – Träger; (bis Grundfläche 600x400 nach VDA 4500, EN 13 199) sind offene Behältnisse zur Aufnahme von schütt- und setzbarem Ladegut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	VDA „R“ – KLT:  „Redesign“ = Anpassung/Systemerweiterung an Anforderungen neuer Versorgungsketten. Merkmal: einwandige KLT-Konstruktion; starr, Füllgewicht bis 20 kg, Verbundboden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	VDA „RL“ – KLT:  „ Redesign Light“ = Anpassung/Systemerweiterung an Anforderungen neuer Versorgungsketten. Merkmal: einwandige KLT-Konstruktion, starr, Füllgewicht bis 20 kg, glatter Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	VDA „F“ – KLT: „Falt-KLT“ = Anpassung/Systemerweiterung an Anforderungen neuer Versorgungsketten. Merkmal: faltbar, einwandig, Füllgewicht bis 20 kg, Verbundboden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	VDA „C“ – KLT: „ Classic“ = Spezial-KLT Merkmal: doppelwandige KLT-Konstruktion; starr, Füllgewicht bis 50 kg, Verbundboden. (Alle KLT-Typen sind in dieser Empfehlung durch spezifische VDA – Typ – Nummern klassifiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten des KLT ==&lt;br /&gt;
Abhängig von den jeweiligen Branchen, in denen KLT zur Lagerung oder zum Transport verwendet werden, haben die Plastikkisten unterschiedliche Bezeichnungen. In der Automobil- &amp;amp; Zulieferindustrie finden die Kleinladungsträger hauptsächlich Verwendung.&lt;br /&gt;
Daher wird bei diesen spezifischen KLT die Abkürzung VDA vor die Typenbeschreibung des Kleinlastträgers gestellt. VDA steht für den im Jahre 1901 gegründeten Verband der Automobilindustrie. Oft findet sich die Zahl 4500 vor den jeweiligen KLT-Typen. Diese Zahl bezieht sich auf die Herstellungsempfehlung des VDA.&lt;br /&gt;
Zudem finden die Kleinladungsträger in der Fleischindustrie Verwendung. Die roten Transportkisten sind unter der Vereinheitlichung E1, E2, E3 in diesem Industriezweig im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.auer-packaging.de/de/produktbeschreibung/klt-behaelter.html Produktinformationen der KLT-Behälter von der Firma AUER Packaging]&lt;br /&gt;
#[http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_Automobilindustrie Wikipedia:Verbandes der Automobilindustrie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Schwerlastregal&amp;diff=9761</id>
		<title>Schwerlastregal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Schwerlastregal&amp;diff=9761"/>
				<updated>2014-11-09T21:25:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: /* Das Schubladensystem von Schwerlastregalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schwerlastregale sind spezielle Lagervorrichtungen im Logistikbereich für die Aufbewahrung diverser Güter mit hohem Eigengewicht (von 2 Tonnen bis zu maximal 5 Tonnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Anwendungsbereiche für Schwerlastregale ==&lt;br /&gt;
Schwerlastregale finden vornehmlich in Lagerstätten für lange und schwere Metallwaren wie zum Beispiel Rohre, Träger und Stangen Verwendung. Weiterhin kommen diese Spezialregale auch bei der Lagerung von Maschinen, Spulen und Ähnlichem zum Einsatz. Schwerlastregale mit einem Tragegewicht von bis zu zwei Tonnen können für die Lagerung von Kurzlängen und Reststücken verwendet werden. Mit diesen Regalen lässt sich die gegebene, mitunter auch geringe Lagerkapazität optimal ausnutzen.&lt;br /&gt;
== Der Aufbau der Schwerlastregale ==&lt;br /&gt;
Moderne Schwerlastregale werden meist als Baukastenform angeboten und lassen sich somit zu jeder Zeit ausbauen. Dank der selbsttragenden Konstruktionsweise benötigen die Regale kein eigenes Fundament, was die Einsatzmöglichkeiten um ein Vielfaches erweitert. Bei der Fertigung kann auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des jeweiligen Logistikbereichs individuell eingegangen werden. &lt;br /&gt;
Um auch höhere Bereiche des Regals einsehen zu können, werden die Regale in der Regel mit einer seitlichen Treppe gefertigt.&lt;br /&gt;
== Das Schubladensystem von Schwerlastregalen ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schubladen der Schwerlastregale weisen Tragekapazitäten von 2 bis zu maximal 5 Tonnen auf. Stückgut von bis zu 6 m Länge kann platzsparend aufbewahrt werden. Die Schubladen lassen sich bei einer Belastung von bis zu 2 Tonnen auf maximal 3,3 Meter manuell und freitragend ausziehen. Die Schubladensysteme dieser Schwerlastregale können so konstruiert werden, dass sie von beiden Seiten des Regals zugänglich und ausziehbar sind.&lt;br /&gt;
Um die Schubladen auf die gesamte Länge ausziehen zu können, benötigt man einen Deichselstapler. Der Deichselstapler verbindet sich über einen speziellen steckbaren Aufsatz mit der Schublade und fährt sie über die volle Länge aus. Das Material steht dann in vollem Umfang vor dem Lagersystem und kann deshalb rationell per Kran ein- und/oder ausgelagert werden. Jede Abmessung ist ohne Umsetzen erreichbar. Alternativ zum Staplerauszug lassen sich die Schubladen auch manuell und freitragend auf ca. 60 % ihrer Länge ausziehen.&lt;br /&gt;
Je nach Kundenwunsch werden die Schubladen in unterschiedlichen Breiten und Höhen gefertigt. Die Schubladen selbst können durch steckbare Fachteiler variabel unterteilt werden, damit auch unterschiedliches Stückgut getrennt voneinander in einer Schublade Platz findet. &lt;br /&gt;
Wird das Be- und Entladen der Schubladen mittels eines Magnetkarns ausgeführt, kleiden die Regalbauer die Schubladen mit einer Holz- oder Kunststoffbeschichtung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
#[http://www.sauerlagertechnik.de/produkte-schwerlastregale.html Informationen zu Schwerlastregalen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Schwerlastregal&amp;diff=9760</id>
		<title>Schwerlastregal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.logistikwiki.de/index.php?title=Schwerlastregal&amp;diff=9760"/>
				<updated>2014-11-09T21:23:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Artur: Die Seite wurde neu angelegt: „Schwerlastregale sind spezielle Lagervorrichtungen im Logistikbereich für die Aufbewahrung diverser Güter mit hohem Eigengewicht (von 2 Tonnen bis zu maximal 5 ...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schwerlastregale sind spezielle Lagervorrichtungen im Logistikbereich für die Aufbewahrung diverser Güter mit hohem Eigengewicht (von 2 Tonnen bis zu maximal 5 Tonnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Anwendungsbereiche für Schwerlastregale ==&lt;br /&gt;
Schwerlastregale finden vornehmlich in Lagerstätten für lange und schwere Metallwaren wie zum Beispiel Rohre, Träger und Stangen Verwendung. Weiterhin kommen diese Spezialregale auch bei der Lagerung von Maschinen, Spulen und Ähnlichem zum Einsatz. Schwerlastregale mit einem Tragegewicht von bis zu zwei Tonnen können für die Lagerung von Kurzlängen und Reststücken verwendet werden. Mit diesen Regalen lässt sich die gegebene, mitunter auch geringe Lagerkapazität optimal ausnutzen.&lt;br /&gt;
== Der Aufbau der Schwerlastregale ==&lt;br /&gt;
Moderne Schwerlastregale werden meist als Baukastenform angeboten und lassen sich somit zu jeder Zeit ausbauen. Dank der selbsttragenden Konstruktionsweise benötigen die Regale kein eigenes Fundament, was die Einsatzmöglichkeiten um ein Vielfaches erweitert. Bei der Fertigung kann auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des jeweiligen Logistikbereichs individuell eingegangen werden. &lt;br /&gt;
Um auch höhere Bereiche des Regals einsehen zu können, werden die Regale in der Regel mit einer seitlichen Treppe gefertigt.&lt;br /&gt;
== Das Schubladensystem von Schwerlastregalen ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schubladen der Schwerlastregale weisen Tragekapazitäten von 2 bis zu maximal 5 Tonnen auf. Stückgut von bis zu 6 m Länge kann platzsparend aufbewahrt werden. Die Schubladen lassen sich bei einer Belastung von bis zu 2 Tonnen auf maximal 3,3 Meter manuell und freitragend ausziehen. Die Schubladensysteme dieser Schwerlastregale können so konstruiert werden, dass sie von beiden Seiten des == Regals zugänglich und ausziehbar sind. ==&lt;br /&gt;
Um die Schubladen auf die gesamte Länge ausziehen zu können, benötigt man einen Deichselstapler. Der Deichselstapler verbindet sich über einen speziellen steckbaren Aufsatz mit der Schublade und fährt sie über die volle Länge aus. Das Material steht dann in vollem Umfang vor dem Lagersystem und kann deshalb rationell per Kran ein- und/oder ausgelagert werden. Jede Abmessung ist ohne Umsetzen erreichbar. Alternativ zum Staplerauszug lassen sich die Schubladen auch manuell und freitragend auf ca. 60 % ihrer Länge ausziehen.&lt;br /&gt;
Je nach Kundenwunsch werden die Schubladen in unterschiedlichen Breiten und Höhen gefertigt. Die Schubladen selbst können durch steckbare Fachteiler variabel unterteilt werden, damit auch unterschiedliches Stückgut getrennt voneinander in einer Schublade Platz findet. &lt;br /&gt;
Wird das Be- und Entladen der Schubladen mittels eines Magnetkarns ausgeführt, kleiden die Regalbauer die Schubladen mit einer Holz- oder Kunststoffbeschichtung aus. &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
#[http://www.sauerlagertechnik.de/produkte-schwerlastregale.html Informationen zu Schwerlastregalen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Artur</name></author>	</entry>

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